... die Medien über Timmerhorst

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ARTIKEL-ÜBERSICHT

"Timmerhorst" kommt von Mallorca direkt zur Aalwoche | Barfuß Gulasch essen | Millionen sahen "Timmerhorst" | Timmerhorst - Botschafter Schleswig-Holsteins | Kulturpreis für Timmerhorst | Timmerhorst singt und klingt seit 21 Jahren | Sechs Musiker teilen sich Kulturpreis des Kreises Ostholstein | Auch die Landesmutter singt mit | „Botschafter“ aus Ostholstein | Wenn Timmerhorst aufspielt | Timmerhorst - 20 Jahre | Plattdeutsch all over the world | Lieder so schön wie der Norden | Phänomenaler Sommerabend | Fröhlicher Ostseesound auf allen Wellen | Schließlich sangen auch noch die Zuschauer mit | „Timmerhorst“ in Afrika | „Danz op de Deel“ im „Revier“ | Haffkruger Gruppe „Timmerhorst“ sang mit Münchens Oberbürgermeister Kronawitter | „Timmerhorst“ als Botschafter | „Timmerhorst“ befindet sich auf Tournee durch die DDR | „Timmerhorst“ in Österreich | Botschafter und Pioniere mit plattdeutscher Musik | “It´s a mighty stuff” | „Timmerhorst“ in Werbediensten des Landes | „Timmerhorst“ in London“ - und jeder kann mitreisen | Mit Rollmöpsen nach Hongkong | Die Gruppe „Timmerhorst“ zurück aus New York | „Timmerhorst“ to appear in USA


 

 

Timmerhorst" kommt von Mallorca direkt zur Aalwoche

 

Lübecker Nachrichten vom 25. Juli 2003

VON CHRISTINA DÜVELL-VEEN

 

 

Haffkrug/Mallorca - Gestern musizierte „Timmerhorst“ noch am Strand von Mallorca, heute Abend spielen sie in ihrem Heimatort Haffkrug im Festzelt der Fröhlichen Aalwoche.

 

Die Deutsch-Mallorquinische Vereinigung (AAM) hatte die fünf Musiker vom Ostseestrand wegen ihres großen Erfolges bei der Fiesta in St. Margalida im Vorjahr zu einem weiteren Gastspiel auf die Mittelmeerinsel eingeladen. Und so spielten die fünf Nordfröhlichen auf einer Bühne direkt am Strand von Can Picafort für die AAM vor deutschen, mallorquinischen und internationalen Gästen - unter ihnen der Bürgermeister der Gemeinde Can Picafort, Miguel Ordinas, der Repräsentant der Balearen in Deutschland, Josep Moll Marques, sowie der für die Veranstaltungen zuständige Stadtrat von Can Picafort, Onofre Plomer.

 

 

„Es ist schon witzig, wenn man am Strand von Mallorca für internationales Publikum norddeutsche Kultur verbreiten darf. Und eine Holsteiner Polka durch das Mittelmeer unter mediterranem Sternenhimmel tanzen mallorquinische Bürgermeister wohl auch nicht jeden Abend,“ sagt Jochen Hinz von „Timmerhorst“ schmunzelnd.

 

 

Er fährt fort: “Aber wir haben die Zeit auf Mallorca natürlich auch genutzt, den Eröffnungsabend der Fröhlichen Aalwoche in Haffkrug vorzubereiten, spielen wir doch zusammen mit den „Alpenkaravans“ nach dem Motto „Von der Waterkant zum Alpenrand“. Das Üben der alpenländischen Folklore wie „Schneewalzer“ irritierte einige Gäste am Strand von Mallorca bei 38 Grad schon ein wenig, aber jetzt gehört der Titel zu unserem Repertoire, und Andy kann dazu auch ein wenig jodeln. Wir wollen mal sehen, was die Alpenländler für uns auf Plattdeutsch vorbereitet haben. Wir freuen uns auf eine weitere musikalische Herausforderung.“

 

 

Hier zeigen sich die „Timmerhörster“ mit Josep Moll Marques, Vertreter der Balearen in Berlin, Stadtrat Onofre Plomer und Bürgermeister Miguel Ordinas von Can Picafort und Rolf Siegert, Vorsitzender des AAM-Mallorca Nord. 

Foto: Privat

 

 

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Barfuß Gulasch essen

Strandparty des AAM-Vereins: Deftige Kost und Waterkant-Musik

 

Mallorca Zeitung Nr. 168/Woche 30/2003

VON BRIGITTE KRAMER

 


      

Die Timmerhorsts: „Bei uns muss man sich wärmer anziehen.“

 

Wer schon immer mal mit den Füßen im kühlen Sand wühlen und gleichzeitig dampfendes Gulasch essen wollte, der fühlte sich am Dienstagabend (22.7.) im siebten Himmel. Dieser Kultur-Mix gelang Rolf Siegert und den aktiven Mitgliedern des deutsch-mallorquinischen Freundschaftsvereins AAM von Santa Margalida. Sie luden alle rund 80 Mitglieder des AAM-Ortsverbandes Nord zur Strand-Party nach Can Picafort.

 

Die aktiven Mitglieder, das waren vor allem Martina, Elke und Wiltraud, die bei 35 Grad den ganzen Tag lang Gulasch gekocht hatten: 20 Kilo Rindfleisch, 20 Kilo Zwiebeln, Paprika und viel Sauce. Dazu: Nudeln, klar. Wiltrauds jahrelange Hausfrauen-Erfahrung ("Gulasch ist massentauglich") sollte ihr Recht geben. Die Gäste wanderten mit sehr vollen Tellern barfuß vom Tresen zu ihrem Tisch im Sand, Bier gab es von Luisa und Baltasar (AAM-Neuzugänge) in der Strandbar Ponde Rosa.

 

Noch ein kulturell interessanter Aspekt an diesem Abend war Angelikas Pareo-Akkordeon-Mix. Die Frau im knall-orangen Wickelröckchen ist Mitglied der Gruppe Timmerhorst von der holsteinischen Ostseeküste. Die Fünf-Mann-Gruppe wirbt für sich als "Kultband aus dem Norden mit optimistischem Ostküstensound". Angelikas Kollege Joachim witzelte: "Bei uns muss man sich schon ein bisschen wärmer anziehen, wenn man nackt rumlaufen will."

 

Der Abend war eine private Veranstaltung, die Gruppe Timmerhorst hat unter den AAM-Mitgliedem viele Fans. "Wenn man seit fast 30 Jahren nicht mehr in Deutschland lebt, dann gefällt einem Volksmusik", sag Uschi Perse. Sie ist mit dem Mallorquiner Miquel Ordinas verheirate und lebt seit 28 Jahren in Can Pica fort. Ihr Mann, Gemeinderat in Sankt Margalida für die Lokalpartei Can Picafort Unit, will, dass sich "Deutsche bei uns wie zu Hause fühlen".

 

Das war in der Ponde Rosa gelungen: 13 Kilometer "Hausstrand", plattdeutsches Volksgut, Gulasch wie bei Mama, sanftes Wellenplätschern im Hintergrund. Pep Moll, bis vor kurzem Leiter des Balearen-Büros in Berlin, und Frau Karin genossen den Abend ebenso wie der Organisator Rolf Siegert. "Bei uns im Norden ist was los", sagte er stolz, und bezog sich damit nicht auf die Waterkant sondern auf Mallorcas Nordküste.

 

Martina, Erika und Wiltraud (v.l.): „Gulasch ist massentauglich.“

 

 

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Millionen sahen "Timmerhorst"

Haffkruger fühlten sich im "Musikantenstadl" pudelwohl

 

Lübecker Nachrichten vom 17. Juni 2003

VON CHRISTINA DÜVELL-VEEN

 

HAFFKRUG/FLENSBURG. Fast sechs Millionen deutsche und mindestens noch einmal so viele Fernsehzuschauer in Österreich und in der Schweiz wissen jetzt, wer "Timmerhorst" aus Haffkrug sind. 2500 Freunde der Volksmusik in der Flensburger Halle, vor allem aber Millionen vor den TV-Geräten haben den plattdeutschen Titel "De ole Damplok" während der Live-Übertragung des "Musikantenstadls" aus Flensburg gehört, und sie haben die fünf Musiker von der Ostsee erlebt. "Wir waren quasi die Vorgruppe der weltbekannten Olsen Brothers, und Kalle hat sich auch über uns gefreut", berichtete Jochen Hinz von "Timmerhorst" nach der Rückkehr von der Förde und erzählt begeistert von dem Vater des Musikantenstadl, vom Moderator Karl Moik. Mit seinen 65 Jahren sei er nach wie vor hochprofessionell, und gewissenhaft bis ins kleinste Detail. "Er entscheidet alles selbst - egal, ob es sich um die Beleuchtung, um das Licht oder um die Kostüme handelt", so Hinz.

 

Zurückgekehrt nach Haffkrug müssen die Musiker jetzt jede Menge Emails aus vielen Teilen Europas beantworten, und sie müssen am Telefon immer wieder erzählen: "Na, wie war' s denn?" Dann sprechen sie auch von den sympathischen Olsen Brothers und von der Gruppe "Europa Express" aus Südtirol. Schon jetzt plant "Timmerhorst" eine Reise dorthin, da es eine Einladung zur Präsentation einer weiteren "Europa Express"-CD gibt.

 

 

Eine schöne Erinnerung an die Live-Sendung "Musikantenstadl". Die Olsen-Brothers (2. u. 4. u.l.) und die Haffkruger Gruppe "Timmerhorst" nach den gelungenen Auftritten. Foto: PRIVAT

 

Weitere Fotos aus dem Musikantenstadl finden Sie in unserem Fotoalbum !!

 

 

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Timmerhorst - Botschafter Schleswig-Holsteins

 

Lübecker Nachrichten vom 06. November 2002

 

 

Kaum ist Timmerhorst aus Berlin zurück, ist die Haffkruger Band um Joachim Hinz heute ab 12 im ZDF-Sonntagskonzert zu hören. Wer das verpasst, kann Timmerhorst heute Nachmittag live auf dem Eutiner Markt erleben.

 

Ob Hamburg, Dresden oder Berlin – seit fünf Jahren steht „Timmerhorst“ auf dem Programm, wenn es um die Feiern zum Tag der Deutschen Einheit geht. So ließ sich die international erfolgreiche Crew aus Haffkrug auch diese Mal nicht lange bitten, als Ministerpräsidentin Heide Simonis die Band als einen der Botschafter Schleswig-Holsteins zum Auftritt am Brandenburger Tor einlud.

 

Gemeinsam mit der Landesmutter und Berlins Bürgermeister Klaus Wowereit sangen die Jungs und Deerns von der Ostsee norddeutsche und Berliner Lieder. Deutliche Worte gab es von „Timmerhorst“ in Sachen Urlaub an den „Regierenden“ – „Wowi“ bevorzugt nämlich die Insel Sylt. „Wir haben ihm gesagt, dass es an der Ostsee mindestens genauso schön ist und er mal zu uns fahren muss“, so Joachim Hinz.

 

 

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Kulturpreis für Timmerhorst

 

der reporter vom 12. Dezember 2001

 

Haffkrug/Eutin. Eine besondere vorweihnachtliche Überraschung gab es jetzt für die Haffkruger Kultband Timmerhorst: Am Dienstag vergangener Woche wurde der sympathischen Gruppe - zusammen mit der Gründerin des Fördervereins "Musikwerkstatt Ostholstein e.V.", Christa Bergholter, aus Heiligenhafen - der Kulturpreis des Kreises Ostholstein verliehen. Nach der Eröffnung der Veranstaltung durch den stellvertretenden Kreispräsidenten Richard Henneberg und einer Laudatio durch die Vorsitzende des Kuratoriums der "Stiftung zur Förderung der Kultur und der Erwachsenenbildung in Ostholstein", Bärbel Seehusen, überreichte Landrat Reinhard Sager im Eutiner Kreishaus den Preisträgern die Urkunden und Preise.

 

Der Kulturpreis des Kreises Ostholstein ist mit insgesamt 5000 Mark dotiert und wird seit 1991 alle zwei Jahre verliehen. Mit der Verleihung soll die Arbeit der Kulturschaffenden im Kreis gewürdigt und gefördert werden. Mit Timmerhorst wurde diesmal eine Musikgruppe geehrt, die bereits seit über 20 Jahren nicht nur in Ostholstein, sondern auch weit über die Grenzen Schleswig-Holsteins hinaus für Lebensfreude und Frohsinn sorgt - mit einer Musik, die mehr ist als Volksmusik, Schlager oder reine Unterhaltungsmusik. Mit ihrem Schaffen und ihren Auftritten hat sich die Musikgruppe mit Angelika, Andreas und Christoph Salewski, Joachim Hinz und Joachim Beyer zu einer echten Botschafterin Ostholsteins entwickelt.

 

Das Publikum stimmt mit dem Kreis Ostholstein völlig überein: Timmerhorst hat den Kulturpreis unbedingt verdient. Timmerhorst ist eben längst ein wesentlicher Bestandteil des künstlerischen Lebens im Kreis und darüber hinaus geworden. Gepflegt wird sowohl neue wie alte Musik, die plattdeutsche Sprache und das norddeutsche Liedgut. Aber auch die mit der Musik eingehende pädagogische Arbeit ist wesentlicher Bestandteil des künstlerischen Schaffens der fünf Musiker, lobte die Stiftung zur Förderung der Kultur- und Erwachsenenbildung in Ostholstein. Bei unzähligen Auftritten im Kreisgebiet, in ganz Deutschland und im Ausland habe "Timmerhorst" das Publikum immer wieder in unverwechselbarer Weise begeistern können, heißt es weiter.

 

 

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Timmerhorst singt und klingt seit 21 Jahren

 

Lübecker Nachrichten vom 05. Dezember 2001

VON CHRISTINA DÜVELL-VEEN

 

Der Kulturpreis 2001 ist vergeben. Eine Hälfte ging an die renommierte Haffkruger Gruppe "Timmerhorst".

 

Die Nachricht erreichte die Musiker im Oktober auf der Fahrt nach Mainz. Zur großen Feier am "Tag der Einheit" sollten die Haffkruger wieder einmal als Botschafter des Landes erscheinen und die Farben Schleswig-Holsteins vertreten. So hatte es zum vierten Male die Staatskanzlei des Landes entschieden. Dresden, Hamburg, Bremen und nun Mainz waren die Stationen. "Ihr seid Kulturpreisträger 2001!" hörten Jochen Beyer, Jochen Hinz sowie Andreas, Christoph und Andreas Salewski am Handy. Jochen Hinz erinnert sich: "Wir sind erst einmal rechts rangefahren, haben Haltung angenommen, haben eine Flasche eisgekühlten Tafelwassers geleert und haben uns sehr gefreut." Schnell wurde dem Quintett bewusst: "Früher haben wir Plattdeutsch gesungen. Ab heute aber machen wir Kultur."  

 

Inzwischen ist so ein ganz klein wenig Nüchternheit eingekehrt. Jochen Hinz schmunzelnd: "Aus finanzieller Sicht ist der Kulturpreis nicht zu empfehlen." Der Berufsschullehrer rechnet vor: "Von den 2500 Mark, die wir fünf bekommen, mussten zur feierlichen Verleihung Fracks gekauft werden. Und unsere Damen müssen sich natürlich ins kleine Schwarze kleiden. Das alles geht ganz schön ins Geld. "  

 

Die Geschichte der Musikgruppe begann 1980. Spontan schlossen sich einige Anlieger der Straße "Timmerhorst" in Haffkrug zusammen und zogen liedersingend von Haus zu Haus. Die Musik kam an, und schon bald gab es eine richtige Fangemeinde. Dem ersten Auftritt bei der Haffkruger Aalwoche schlossen sich weitere Veranstaltungen und erste Radioaufnahmen an. Stets und überall sorgten und sorgen die fünf Musiker vom Ostseestrand mit Banjo, Waschbrett, Bass, Gitarre, Akkordeon und Gesang für gute Laune.

 

Zum Repertoire gehören norddeutsche Evergreens von Hans Albers ebenso wie irische Pubsongs sowie eigene Titel. Die erste Langspielplatte hieß natürlich" Timmerhorst 1 " und erschien 1985, die zweite zwei Jahre später. Inzwischen gibt es sieben Platten und CDs. Die vorerst letzte trägt den Titel „Timmerhorst - 20 Jahre".  

 

Der Bekanntheitsgrad von "Timmerhorst" hat die Grenzen der Gemeinde Scharbeutz, die des Kreises Ostholstein und die Landesgrenzen längst überschritten. Viel erzählen können die "Timmerhörster" von Tourneen nach Irland, in die USA, nach England, Hongkong und Südafrika. Die Haffkruger sangen nicht nur mit den Ministerpräsidenten des Landes, sondern auch mit Oberbürgermeistern vieler Großstädte, mit waschechten Iren und stolzen Amerikanern.  

 

Befragt nach dem Geheimrezept, warum es "Timmerhorst " nach über 20 Jahren immer noch in alter Frische gibt, wird Hinz ernst: "Wahrscheinlich liegt es daran, dass wir auf einer Wellenlänge liegen. Wir haben eine gemeinsame Botschaft, und die heißt Verbreitung der plattdeutschen Sprache'." Natürlich haben in den vergangenen Jahren Fernseh- und Musikproduzenten Kontakt zu "Timmerhorst" aufgenommen. Hinz: "Wir wären sicherlich noch bekannter, wenn wir auf deren Forderungen eingegangen wären, dann hätten wir aber beispielsweise nicht mehr Platt singen können.“

 

 

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Sechs Musiker teilen sich Kulturpreis des Kreises Ostholstein

 

Eutin - Der mit 5000 Mark dotierte Kulturpreis des Kreis Ostholstein ist gestern Abend verliehen worden: An Christa Bergholter aus Heiligenhafen und "Timmerhorst" aus Haffkrug.

 

Lübecker Nachrichten vom 05. Dezember 2001

VON CHRISTINA DÜVELL-VEEN

 

Den sechs Menschen war die Freude bei der sechsten Verleihung des mit 5000 Mark dotierten Kulturpreises des Kreises Ostholstein gestern Abend in die Gesichter geschrieben. Voller Begeisterung nahmen die fünf Musiker der Gruppe Timmerhorst aus Haffkrug sowie Christa Bergholter aus Heiligenhafen, langjährige Vorsitzende des gemeinnützigen Fördervereins "Musikwerkstatt Ostholstein", je 2500 Mark und eine Urkunde entgegen. In erster Reihe mit dabei waren stellvertretender Kreispräsident Richard Henneberg, Bärbel Seehusen als Vorsitzende des Kuratoriums der Stiftung zur Förderung der Kultur- und Erwachsenenbildung in Ostholstein, sowie Stiftungspräses und Landrat Reinhard Sager. Für den musikalischen Rahmen sorgten die Kreismusikschule und die Musikwerkstatt Ostholstein.  

 

Der Kulturpreis wird seit 1991 alle zwei Jahre vergeben, zuletzt 1999. Mit der Verleihung soll die Arbeit der Kulturschaffenden im Kreis Ostholstein gewürdigt und anerkannt werden. Preisträger waren bereits Georg Laage, Otto Rönnpag, Birger Petersen, die Theatergruppe "De fidelen Süseler", Johannes Hugo Koch, das Kreiskanimerorchester Ostholstein, die Malerin Professor Barbara Camilla Tucholski, der Bildhauer Pierre Schumann, Circus Tortellini und der Verein "Ernst-Ludwig-Kirchner Fehmarn".  

 

In diesem Jahr wurde mit Christa Bergholter, die 1989 nach Heiligenhafen kam, eine Frau geehrt, die 1997 die Musikwerkstatt Ostholstein gründete. In der Laudatio hieß es: "Die Musikwerkstatt ist ihr Kind und inzwischen so etwas wie volljährig geworden. Das heißt, sie ist in ihrem Bestand gesichert. "  

 

An "Timmerhorst" besonders hervorgehoben wurde die Tatsache, dass die Gruppe sowohl neue wie alte Musik, die plattdeutsche Sprache und auch das norddeutsche Liedgut pflegt. Aber auch die mit der Musik einhergehende pädagogische Arbeit sei wesentlicher , Bestandteil des künstlerischen Schaffens, hatten die neun Mitglieder der Kuratoriums-Jury einstimmig anerkannt. Sowohl Henneberg als auch Seehusen wiesen in ihren Reden darauf hin, dass das Gremium keine Richtlinien darüber erlassen habe, was "Kultur" ist.

 

Stellvertretender Kreispräsident Henneberg versicherte zudem, der jetzige Kreistag werde weiterhin Gelder für die Kultur bereitstellen. "Der Zwang zum Sparen bleibt unbestritten. Ihm ist aber an anderer Stelle zu entsprechen", sagte er.  

 

 

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Auch die Landesmutter singt mit

 

Lübecker Nachrichten vom 05. Dezember 2001

 

Selbst Schleswig-Holsteins Ministerpräsidentin Heide Simonis ist seit langem begeisterter „Timmerhorst"-Fan. Jochen Hinz ist sich sicher: "Unsere Landesmutter hat immer an uns geglaubt. Sie war bestimmt davon überzeugt, dass wir eines Tages Kulturpreisträger sein werden. Hätte sie uns sonst immer so bewundernd angeblickt?“.

 

Mehr als einmal hat Simonis - wie am „Tag der Einheit" - mit dem Quintett aus Haffkrug gesungen.

 

 

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„Botschafter“ aus Ostholstein  

 

Lübecker Nachrichten vom 15. Oktober 2000

 

HAFFKRUG - Als musikalische Botschafter aus Ostholstein präsentierte sich die Gruppe "Timmerhorst" am zehnten Tag der Einheit in Dresden.

 

Dort hatten am Terrassenufer unterhalb der Akademie der Künste Delegationen aus den 16 Bundesländern eine Flaniermeile aufgebaut mit Informationszelten, landestypischen Speisen und kulturellen Angeboten. Bereits am Eröffnungsabend "nach einem grandiosen Feuerwerk“, so die Schilderung der Haffkruger Gruppe, wurde der Schleswig-Holstein-Stand zum Besucher-Magnet: mit Krabben und Aal - und eben mit der plattdeutschen Musik von "Timmerhorst".

 

Am Tag der Einheit setzte sich die positive Resonanz fort. Die Timmerhorster, im Auftrag der Staatskanzlei bereits zum dritten Mal im 3.-Oktober-Einsatz, bewährten sich hier zusätzlich als unterhaltsame Moderatoren. Mit dem nötigen Schalk im Nacken brachten sie das nördlichste Bundesland den Sachsen auf muntere Art näher. Gestern stand für "Timmerhorst" ein Heimspiel beim Oktoberfest im Haffkruger Kurpark auf dem Programm.    SLS

 

Bilder aus Dresden finden Sie in unserem FOTOALBUM ...

 

 

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"Wenn Timmerhorst aufspielt"

 

Lübecker Nachrichten vom 18. Mai 2000

Von HAJO LIPPKE

 

In den sonst eher stillen Räumen des Bad Schwartauer Museums wurde es laut. Aber keineswegs störend: Die Shanties und plattdeutschen Stücke wurden begeistert vom Publikum aufgenommen.

 

So ging es zu, als kürzlich die bekannte Gruppe "Timmerhorst" aus Haffkrug in der Solbadstadt zu Besuch war. Die Band mit der internationalen Erfahrung hatte bei diesem Auftritt - man ist schließlich schon europaweit und in Übersee auf Tour gewesen - eigentlich keinen Grund zu Nervosität.  Oder doch?

 

"Joachim Beyer kommt aus Stockelsdorf, also gleich um die Ecke; für den ist so ein Heimspiel schon eine besondere Herausforderung", neckten die vier anderen Bandmitglieder ihren Gitarristen. Diese lokale Verbindung war auch angeblich mit entscheidend für den Auftritt in Bad Schwartau, denn: "Niemand macht so guten Pflaumenkuchen wie Joachims Ehefrau...", wissen die Musiker.

 

Bei ihrem zweistündigem Programm im städtischen Museum boten sie noch richtig handgemachte Musik, neudeutsch auch "unplugged" genannt, also ohne elektrische Verstärker. Dass das Publikum  bei diesen Klängen mitsang, war nicht nur erwünscht, sondern erklärtes Ziel der Gruppe, die seit genau 20 Jahren tourt.

 

 

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"Timmerhorst - 20 Jahre"

Haffkruger Gruppe hat siebte CD herausgebracht  

 

Lübecker Nachrichten vom 01. April 2000

Von CHR. DÜVELL-VEEN

 

HAFFKRUG - Am liebsten spielt die Haffkruger Gruppe "Timmerhorst" live vor ihrem Publikum. Nun aber hat sie ihre siebte CD herausgegeben. " Zum 20sten war es notwendig. Das Volk verlangte danach", begründet Jochen Hinz diesen Schritt schmunzelnd. Heute wird er ab 11 Uhr das neue Werk in der Sendung "Ein Pfund Musik" der NDR Welle Nord vorstellen.

 

„Timmerhorst - 20 Jahre" heißt sie, und sie beinhaltet 16 neu produzierte Titel. Es gibt traditionelle Lieder wie "Drunken Sailor" und "Dat Du mien leevste büst"  sowie Eigenkompositionen. Dazu gehört das vom Publikum langersehnte Fußballdrama um "Gerda", die fürchterlich norddeutsche Geschichte vom "Butterdampferblues", das Epos von der Motorradgang, die im Kroog am Strand einkehrt, aber auch ruhigere Geschichten aus "Dat ole Eutin" oder die der „Een-Mann-Band", die durch die Straßen der Welt tingelt. Der Titel ,,Garden Song“ ist Jack Casey, einem langjährigen und viel zu früh verstorbenen musikalischen Freund aus Irland  gewidmet.

 

Wie schon gewohnt, ist auch diesesmal die ganze musikalische Bandbreite in unverwechselbarem  "Timmerhorst-Sound" zu hören  - angefangen beim Walzer über Rock bis hin zur Ballade. Geboten wird somit ein Querschnitt des Schaffens der Nordfröhlichen vom Ostseestrand mit mittlerweile über 50 Fernseh- und Rundfunkauftritten.

 

Zu hören sind Jochen Hinz (Gesang, Gitarre, Banjo, und Mandoline), Jochen Beyer (Gesang, Gitarre, Mundharmonika), Andy Salewski (Gesang, Schlagzeug, Percussion), Angelika Salewski (Akkordeon, Spoons und Tasten) sowie Christoph Salewski (Gesang, E-Bass).  

 

 

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... Auszüge aus dem Archiv ...

 

 

Plattdeutsch all over the world

 

Waldecker Landeszeitung vom 15. November 1999

 

Wildungen-Rheinhardshausen. (szl)  Der einzige, der am Samstag abend auf der Bühne des Rheinhardshäuser Kursaals hochdeutsch sprach, war Kurdirektor Wohlgehagen als er die Gesangsgruppe „Timmerhorst“ aus Haffkrug an der Ostsee begrüßte. Sonst war das Motto des Abends „Plattdüütsch all over the world“ (...)

 

(...) zwei Stunden lang plattdeutsche Lieder aus ihrer norddeutschen Heimat und machten damit  allen Besuchern, die immer wieder begeistert applaudierten, viel Freude(...)

 

(...) “Timmerhorst“ hat wieder einmal mit ausgelassener Spielfreude gezeigt, dass auch die „Lieder aus dem Norden“ begeistern und mitreissen können – wenn sie nur spritzig und gekonnt vorgetragen werden.

 

 

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"Lieder so schön wie der Norden"

 

TV Today 09/1997 (ARD 20.15 Uhr)

 

Mit Omas Waschbrett, Banjo, Wandergitarre und Bass spielen die Musiker von „Timmerhorst“ seit siebzehn Jahren plattdeutsche Melodien. 

 

Die Gruppe aus Haffkrug an der Ostsee zeigt bei Denes Törzs mit „Samba Amanda“, dass Nordlichter auch südländische Rhythmen draufhaben. (...)

 

 

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der reporter vom 23. Juli 1997

 

Phänomenaler Sommerabend

Timmerhorst hat alle geschafft

 

Die Gruppe wird engagiert, und man kann sicher sein, Menschenmassen kommen und sind total aus dem Häuschen. Der Marktplatz war gerammelt voll. Und das über Stunden. 

 

Die Timmerhorster reissen das Publikum an und mit sich und das von Beginn ihres Auftrittes bis zum letzten Ton. (...)

 

 

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Fröhlicher Ostseesound auf allen Wellen

 

Die Küste vom 03. Juli 1997

Von JÜRGEN VOGLER

 

OSTHOLSTEIN - Sind sie schon eine Legende?  Nun, zumindestens haben sie in den vergangenen 17 Jahren der Ostseeküste einen musikalischen Stempel aufgedrückt und sich mit ihrem frechen Ostseesound in die Herzen von Urlaubern und Ureinwohnern gespielt. „Timmerhorst“ aus Haffkrug ist für die Ostseeküste längst zum Markenzeichen geworden.(...)

 

Angelika, Andreas und Christoph Salewski, Jochen Hinz und Jochen Beyer sind „Timmerhorst“. Eine Band? Eine Kapelle? Eine Musikgruppe? Es gibt keinen Begriff, der diese musikalischen Fünf treffend beschreiben könnte.

 

Wer ihre Auftritte mit den stimmungsvollen, plattdeutschen Liedern im Fernsehen gesehen hat, weiß, dass ihre Musikalität und Professionalität hier ihre Anerkennung finden. (...)

 

(...) Sie binden ihr Publikum mit ein. Man nimmt sich gegenseitig auf den Arm. Und wer als Urlauber verständnislos mit offenem Mund den plattdeutschen Texten lauscht, der hat spätestens bei der überaus freien Übersetzung sein Herz an die gar nicht so kühlen Norddeutschen verloren. „Uns muss man eben schmecken,“ erklärt Jochen Hinz dieses Phänomen einleuchtend...

 

 

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Schließlich sangen auch noch die Zuschauer mit

"Timmerhorst" spielte in Hohenwestedt ganz groß auf

 

Kieler Nachrichten vom 21. Mai 1993

 

HOHENWESTEDT (Ge) - „Timmerhorst“, hau rin! Gab Hausherr Jens Kronberg in der Hohenwestedter Aula das Startzeichen... In Hohenwestedt kam die Band gut an, erntete wiederholt frenetischen Beifall.

 

Mit schwungvollen Liedern, zündenden Rhythmen, gewürzt mit spaßigen Einlagen erspielte (...) sich “Timmerhorst“ sofort die Gunst der Zuhörer.(...)

 

Doch auch die leiseren Töne beherrscht „Timmerhorst“, was die Musiker unter anderem mit „Dat Du mien Leevste büst“ und „Op Wedderseh´n“ unter Beweis stellten.

 

 

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... Timmerhorst - Schlagzeilen ...

 

 

 

„Timmerhorst“ in Afrika

Auf zum Oktoberfest nach Afrika heißt es für die Haffkruger Musikgruppe „Timmerhorst“ 

 

(Lübecker Nachrichten)

 

Getreu ihrem Motto „Mit Plattdeutsch um die Welt“ fliegt die Gruppe nach Auftritten in Chicago, New York und Asien in diesem Jahr am 3. Oktober nun nach Südafrika – zum Oktoberfest nach Kapstadt (...)

„Eine Lederhose kommt mir aber nicht auf den Leib,“ sagt Gitarrist Jochen Beyer, „höchstens ein Hamburger Seemannshemd, damit man am Kap der guten Hoffnung auch erkennt, dass wir aus dem hohen Norden kommen.“...

 

 

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„Danz op de Deel“ im „Revier“ 

„Timmerhorst“ begeisterte bei der Bundesgartenschau in Dortmund  

 

(Lübecker Nachrichten)

 

Begeisterung für plattdeutsche Musik im „Revier“? Mehr als 10000 Menschen singen im Kohlenpott begeistert „Danz op de Deel“ mit? Das gibt es nicht? Doch: Bei der Bundesgartenschau in Dortmund schaffte es die Gruppe „Timmerhorst“ aus Haffkrug, das Publikum von einer See-Bühne im Westfalenpark aus zu begeistern...

 

 

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Haffkruger Gruppe „Timmerhorst“ sang mit Münchens Oberbürgermeister Kronawitter

 

Die Gruppe „Timmerhorst“ aus Haffkrug leistete sozusagen plattdeutsche Entwicklungshilfe als sie im Rahmen einer Fremdenverkehrswerbung in München vom Oberbürgermeister Kronawitter empfangen wurde. Gemeinsam sang man im Rathaus das Lied "Burlala" ...

 

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„Timmerhorst“ als Botschafter

Musiker wurden Repräsentanten des Landes

 

Mit einem Handkuss bedankte sich der niederländische Vizepremier te Kort für das Geschenk, das ihm Angelika Salewski von der Gruppe „Timmerhorst“ im Namen des Landes Schleswig-Holstein überreichte...

 

 

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„Timmerhorst“ befindet sich auf Tournee durch die DDR

Was haben Udo Lindenberg, Peter Maffay und die Haffkruger Gruppe „Timmerhorst“ gemeinsam?

 

Sie gingen oder gehen in der DDR auf Tournee. In Mestlin und Neubrandenburg spielten sie in ausverkauften Sälen, in Ludwigslust zogen sie gar 1100 Zuschauer in ihren Bann...

 

 

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„Timmerhorst“ in Österreich

Sechs Auftritte bei Wiener Ferienmesse

 

Als musikkundig erwies sich Wiens Oberbürgermeister Zilk bei einem Auftritt der Gruppe „Timmerhorst“ ...als er spontan den „Timmerhorst“-Bass ergriff und mitspielte...

 

 

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(OH-Anzeiger)  

 

Botschafter und Pioniere mit plattdeutscher Musik

„Timmerhorst“ kehrte mit einer Fülle von Erlebnissen aus den USA zurück

 

Milwaukee im Bundesstaat Wisconsin hieß die erste Station...Aufkleber auf der Litfasssäule kündeten vom Auftritt der Haffkruger beim „German Fest“:

 

"New from Northern Germany: Timmerhorst Band  - Hamburg Stage South Area"...

 

 

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(OH Anzeiger)

 

“It´s a mighty stuff”

“Timmerhorst” tourte durch Irland

 

Irland war das Ziel der Haffkruger Musikgruppe „Timmerhorst“ bei einer 14-tägigen Reise über Ostern.

 

Auf dem grünen Eiland absolvierten  die fünf ein hartes musikalisches Programm mit zwölf Auftritten in zehn verschiedenen Lokalen, und viele herzliche Begegnungen mit echten und Wahliren machten die Tour zu einem unvergesslichen Erlebnis...

 

 

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„Timmerhorst“ in Werbediensten des Landes

 

Als kulturelle Vertreter des nördlichsten Bundeslandes waren Mitte Mai die Musiker der Haffkruger Gruppe „Timmerhorst“ in Bonn.  Die Skifflemusik der fünf jungen Leute gehörte zum Begleitprogramm einer Veranstaltung der Landessozialministerin, die in der Landesvertretung für „Kuren in Schleswig-Holstein“ warb...

 

 

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„Timmerhorst“ in London“  -  und jeder kann mitreisen...

 

Wer bei einem zweiten Fest zum 15jährigen dabei sein möchte, muss schon rund 1000 km reisen: Mitte November soll in London noch einmal gefeiert werden. Wer möchte, kann mittels simpler Buchung im Reisebüro die drei Tage mitkommen.(...) Exclusivreise "15 Jahre Timmerhorst - Jubiläumskonzert in London", Gaststar: Günter Willumeit

 

 

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(Lübecker Nachrichten)

 

Mit Rollmöpsen nach Hongkong 

"Timmerhorst" sang plattdeutsche Volkslieder in Asien

 

Mit Rollmöpsen aus Haffkrug bereicherte die Gruppe „Timmerhorst“ an einem Morgen das Frühstücksbüfett im Goethe-Institut in Hongkong. (...) Handelskammer-Chef von Hongkong, Helmut Peper, (...) hatte „Timmerhorst“ ins ferne Asien eingeladen und sie in den musikalischen Mittelpunkt einer "Poolside-Barbecue Party“ der German Business Association in Hongkong gestellt...

 

 

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(Lübecker Nachrichten)

 

Die Gruppe „Timmerhorst“ zurück aus New York 

 

Wohlbehalten (...) ist die Haffkruger Gruppe „Timmerhorst“ nach einem 14tägigen Aufenthalt in New York zurückgekehrt. ...Auf Einladung des Präsidenten des Föhrer- und Amrumer Vereins, Jens Jacobs, absolvierten sie ein Konzert im Schützen-Park-Restaurrant in North Bergen, New Jersey und ein Konzert im Plattdütschen Parkrestaurant, Franklin Square auf Long Island. Die German American Society in Stroudsburg, Pennsylvania, hatte für sie einen weiteren Auftritt in ihrem Clubheim organisiert....

 

 

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(ASHHS Newsletter)

 

„Timmerhorst“ to appear in USA  

 

Appearing at the German Fest Milwaukee (…) ,at the Mississippi Valley Fair in Scott County, Iowa, and in Schleswig, Iowa, will be “Timmerhorst” a German Folk Song group featuring music in the “Plattduetsch” dialect which is popular in the Schleswig-Holstein region of Germany.  

They will be appearing at the Great Mississippi Valley Fair on August 1 and August 3 in the Budweiser Sports Tent at 8.00 p.m. both evenings. (…) The group has appeared regularly on German Television as well as appearances in Ireland, England, and throughout Europe. Their tour will also include western Iowa before closing in Chicago on August 12…

 

 

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